Ein Interview mit Roger Bouron und Jean-Philippe Joostens, Entwickler des neuen Habitat-Wohnraumkonzepts bei Schmidt Küchen in Frankreich.
Bei meiner Ankunft am Standort der SALM-Gruppe (Société Alsacienne de Meubles) in Sainte-Croix-aux-Mines (Frankreich) am Montag, den 18. Oktober 2010 wurde ich herzlich vom Architekten Herrn Bouron, dem Generaldirektor Herrn Schwab sowie dem Produktleiter Herrn Joostens, begrüßt. Voller Enthusiasmus begleitete mich Herr Bouron zu einer Werksführung durch die verschiedenen Unternehmensbereiche, darunter auch Schmidt Küchen und Cuisinella, welche ihren krönenden Abschluss im Habitat-Bereich fand, einem Projekt, auf das die Firma besonders stolz ist. In den Kulissen des Habitat-Bereichs nutzte ich die seltene Gelegenheit der Anwesenheit von Herrn Bouron für ein Interview. Ich möchte mich bei Herrn Schwab, Herrn Joostens und Herrn Bouron für den herzlichen Empfang und die mir gewidmete Zeit bedanken.

KN: Könnten Sie mir bitte SALM-Gruppe vorstellen?
RB: Die SALM-Gruppe in Zahlen:
Nr. 1 der französischen Küchenfabrikanten
Unternehmensgründung: 1959
1250 Mitarbeiter weltweit
4 Fertigungsstätten
2 Marken (Cuisinella und Schmidt Küchen)
303 Mio. Euro im Jahr 2009
640 Geschäfte weltweit
90.000 Einbauküchen pro Jahr
10% Umsatzsteigerung pro Jahr
KN: Was ist Ihre Aufgabe innerhalb der SALM-Gruppe?
RB: Ich bin seit gut zwanzig Jahren beratender Architekt der Produktabteilung von Schmidt Küchen und in diesem Rahmen für die Entwicklung des Habitat-Projekts zuständig. Darüber hinaus führe ich auch kaufmännische und technische Schulungen in unseren Geschäften durch.
KN: Wie begann das Wohnraumkonzept “Habitat“ für die Schmidt Küchen-Fachhändler?
RB: Das Konzept entstand vor 2 Jahren anlässlich meiner Begegnung mit einem Schmidt Küchen-Fachhändler. Es ging dabei um die Einrichtung einer Schauwohnung, in der unsere Produkte sozusagen in situ zum Einsatz kommen sollten. Mittlerweile testen fünf unserer Fachhändler das Habitat-Konzept in Ihren Geschäften und sind begeistert davon.
KN: Wie sind Sie auf Clipso gestoßen?
RB: Aus reinem Zufall, ich habe an der Verkaufstheke einer Tankstelle einen Flyer mitgenommen und war sofort hin und weg von den Clipso Verkleidungen. So kam dann 2009 ein erstes Projekt mit Clipso in Blois zustande, dann ein weiteres in Perpignan, ein drittes in Limoges, …
KN: Wie sehen Sie die Zukunft?
RB: Mein Hauptziel ist es, unser Wohnraum-Konzept in so vielen Geschäften wie möglich durchzusetzen. Ich glaube fest an den Erfolg dieses Projekts.
KN: Sind Sie mit unseren Verkleidungen zufrieden?
RB: Sie haben alle meine Erwartungen erfüllt, denn sie sind in allen Räumen anwendbar, lassen sich großformatig und dekorativ bedrucken und harmonieren mit unserer Einrichtung. Sie setzen unser Wohnraum-Konzept ins richtige Licht und verschönern den Gesamteindruck. Ich sehe immer wieder, dass unsere Kunden die bedruckten Clipso Verkleidungen wirklich erstaunlich finden.
KN: Haben Sie Ratschläge für andere Interessierte aus der Branche, wie Architekten, Designer oder Innenausstatter?
RB: Ich bin überzeugt davon, dass Ihre Produkte viele Leute aus der Branche interessieren dürften, denn sie sind innovativ, individuell gestaltbar und äußerst dekorativ.
Das Gespräch führte Kim Nguyen, Leiterin der Kommunikations- und Marketingabteilung von Clipso Productions.
Share this: Twitter | Facebook












